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Als Prozessberater_in für Schulen beraten und unterstützen Sie Schulen aus Ihrer Region bei der Entwicklung eines ganzheitlichen und lebendigen Konzeptes zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor körperlicher, seelischer und sexualisierter Gewalt. Sie sind geschult in den Bestandteilen des Schutzkonzeptes und kennen Ihre lokalen Netzwerke zur Unterstützung der Schulen zur Entwicklung Ihres Konzeptes.

In der Fortbildung lernen Sie die Risiko-Potential-Analyse zur Erstellung des Schutzkonzeptes kennen und können Schulen bei der Entwicklung und Auswertung unterstützen. Sie beraten Schulen zur Umsetzung und Erarbeitung ihres Schutzkonzeptes.


Ausgebildete Dozent_innen für die verschiedenen Fortbildungsreihen von "Kinder in guten Händen" finden die Materialien zu den Kursen.

Der Zugang ist personalisiert. Wenn Sie noch keinen Zugang als Dozent_innen von uns erhalten haben, wenden Sie sich bitte direkt an uns.

E-Mail: info@kinderschutzbund-sachsen.de 

Als Prozessberater_in  unterstützen Sie Einrichtungen, Träger oder Insitutionen der Kinder- und Jugendhilfe aus Ihrer Region bei der Entwicklung eines ganzheitlichen und lebendigen Konzeptes zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor körperlicher, seelischer und sexualisierter Gewalt. 

In diesem E-Learningtool finden Sie Anregungen und weiterführende Informationen, die Sie benötigen, um als Prozessberater_in gut begleiten zu können.

Sie werden die Risiko-Potential-Analyse zur Erstellung des Schutzkonzeptes kennen lernen. Ihr erlerntes Wissen unterstützt Sie, den Auftraggebenden bei der Entwicklung und Auswertung gut zu beraten.

Das E-Learning umfasst folgenden Schwerpunkte:

Als Prozessberater_in unterstützen Sie Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe mit Ihrem Blick von außen bei der Erstellung eines Schutzkonzeptes. Dieses Format des Lernens soll Ihnen bei Ihrer Aufgabe Sicherheit bieten und unterstützend wirken.

Am 19.11.2020 findet hier eine Inhouse-Schulung für die Mitarbeitenden der Freien Montessori Schule des Huckepack e.V. statt.

Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung sind die verschiedenen Handlungsleitfäden, die von den Mitgliedern der Projektgruppe "Schutzkonzept" in Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen des Deutschen Kinderschutzbundes Landesverband Sachsen e.V. entwickelt wurden.

Bei einem Verdacht auf Kindeswohlgefährung sollen die Mitarbeitenden einer Einrichtung zunächst mit den Eltern bzw. den Personensorgeberechtigten über die wahrnehmungen und Beobachtungen sprechen. Der Verdacht auf Kindeswohlgefährdung ist ein sehr sensibles Thema. Diese Fortbildung soll Sie als Fachkraft stärken, ein solches Gespräch gut zu führen. 

Kinderschutz in der Schule stellt Schulleiterinnen und Schulleiter sowie Lehrerinnen und Lehrer vor große Herausforderungen. Wenn Lehrerinnen und Lehrer Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährung beobachten, sind sie in der Pflicht, weitere Schritte in die Wege zu leiten. Für das betroffene Kind oder den/die Jugendliche_n ist es oft die einzige Hoffnung auf eine Veränderung der belastenden Lebenssituation.

Der Umgang mit Vernachlässigung, Gewalt in der Familie oder außerhalb der Familie sowie der vermutete sexuelle Mißbrauch wirft bei der helfenden Fachkraft häufig Unsicherheiten und Fragen auf:

  • Wo fängt Kindeswohlgefährdung an?
  • Wann muss ich den Allgemeinen Sozialen Dienst einbeziehen?
  • Was muss ich beim Datenschutz beachten?
  • Wie kann ich mich vor einer möglichen Klage wegen Verleumnung schützen?
  • Was ist bei institutioneller Kindeswohlgefährdung zu beachten?
  • Was und wer hilft dem Kind oder dem/der Jugendlichen?
  • Wie spreche ich mit den Eltern und wie biete ich Hilfe an?

Dafür haben wir als Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Sachen e.V. in Kooperation mit dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus ein Fortbildungsprogamm für Schulen entwickelt. Mit dem Fortbildungsprogramm erhalten Sie für Ihre Schule eine Unterstützung, um den Kinderschutz an Ihrer Schule nachhaltig zu verbessern.

Die Fortbildung bietet Ihnen:

  • die Sicherheit in den gesetzlichen Grundlagen
  • das Verstehen von Fallverläufen
  • die Sicherheit im Vorgehen bei vermuteter Kindeswohlgefährdung
  • das Wissen über den Umgang mit dem betroffenen Kind oder den/der Jugendlichen
  • die Sicherheit im Vorgehen in Elterngesprächen bei vermuteter Kindeswohlgefährdung
  • Anregungen zur Integration des Themas in Ihr Schulprogramm und Ihr Schutzkonzept

Zur Fortbildung Kinder in guten Händen® erhält jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer am ersten Fortbildungstag ein Praxishandbuch. Das Praxishandbuch ist zum Nachlesen aufbereitet, mit Beispielen unterlegt und enthält Arbeitshilfen für die Praxis. Die Methoden können sofort mit dem Kollegium durchgeführt, Checklisten und Formulare (z.B. Schweigepflichtsentbindung) direkt für die Fallberatung kopiert und verwendet werden. Das Praxishandbuch ist Begleitmaterial für die Fortbildung und Arbeitsmaterial für die wichtige Zeit "danach".